TÜV

Der Tag fing nicht sehr vielversprechend an. Es goss wie aus Eimern. Ich hatte online einen Arzttermin ausgemacht, weil Jakob abends ganz schlimm hustete. Morgens ging es besser, ich cancelte den Termin wieder mit einem schlechten Gewissen und brachte ihn direkt in den Kindergarten. Regen bedeutet hier sowas wie in meiner Heimat ein grosses Schneechaos. Normalerweise warte ich das Heftigste ab, arbeite von zu Hause und fahre dann ins Büro. Aber ich hatte einen Termin bei der Werkstatt gegenüber vom Büro. Ich war nämlich letzte Woche beim TÜV, leider nicht erfolgreich, aber egal. Später mehr. Und da stand ich dann erstmal im Stau. Nach 1 h 40 min kam ich an. Ausserhalb der Rush-hour sind es eigentlich 20-25 Minuten. Morgens sind es geplante 50 Minuten….dort viel später angekommen meinte der Mechaniker, es seien jetzt so viele vor mir reingekommen, er wüsste nicht, ob er das heute noch schaffe. Na, danke. So mag man die Morgende. Aber ich hatte Glück er fand den Fehler beim Licht. Wenn man bremste, gingen andere Lichter zum Teil aus. Ehrlich gesagt weiss ich bis heute nicht welche, da nur hinten. Rüdiger hatte sie letztes Jahr ausgetrickst, aber ich hatte falsch verstanden wie, und so bemerkten sie den Fehler, und das Auto fiel durch. Ach so, ich weiss gar nicht mehr genasu wie das in Deutschland läuft, aber hier fährt man durch eine Art Parkour. Ich liebe es, wenn es auf catalán heisst: Und jetzt Fernlicht an. Und jetzt … Ich war ja schon nervös genug, da die Fahrertür  von innen nicht mehr aufgeht. Da hatte ich Glück: Ich wurde gebeten, auszusteigen. In dem Moment drehte sich der Prüfer kurz um, und ich öffnete schnell von aussen mit sowieso schon geöffnetem Fenster. Als Mangel wurde also nur das Licht aufgeführt.
Der Mechaniker heute guckte auch kurz auf die Tür, aber das sei komplizierter und würde länger dauern, also da mal gucken, das Auto ist ja schon 14 Jahre alt, und ich freue mich über jedes weitere Jahr. Jedenfalls fuhr ich heute ohne Termin vor, musste mich aber genauso anstellen wie die neu geprüften Autos. 1 H 15 Minuten! Letzte Woche wartete ich mit Jakob keine 10 Minuten. Die wollten mich bestimmt ärgern, weil ich durchgefallen war, wenigstens kostet das erneute Vorfahren nix. Diesmal bekam ich den Aufkleber und der Prüfer sagte: Bis in zwei Jahren! Ich dachte, er hatte sich versprochen, denn ein Auto ab 10 Jahre muss hier jährlich zum TÜV. Kostet aber auch „nur“ 40 EUR. Zu Hause meinte Rüdiger, das sei bestimmt ne neue Bestimmung wegen der Dieselsache, und ich dachte, das sei eine neue EU-Norm. Ich guckte mir den TÜV Bericht an und fand den Fehler: Die hatten mein Auto 10 Jahre jünger gemacht. Da auf dem Fahrzeugschein auch der Stempel bis 2020 zeigt, der Aufkleber auf dem Auto sowieso habe ich keine Bedenken. Bis also in zwei Jahren, falls es bis dahin überhaupt mitmacht ;).

Advertisements

Im Himmel und auf Erden…

Jakob fragt mich oft über seine deutsche Oma, ok, die war gar nicht deutsch, aber ich will es jetzt nich so kompliziert machen, für ihn ist es die tote Oma in Deutschland.

Es beschäftigt ihn sehr, dass ich keine Mama mehr habe.

Wo ist die denn? Im deutschen Himmel, oder ist der Himmel international. Schön wäre es ja, wenn es ein Arenal wäre, aber dann wäre es schon sehr voll und ob man sich da gleich wieder findet?

Ich fing damit an, dass die toten Menschen im Himmel leben. Bis wir mal auf einen Friedhof sind. Da fragte Jakob prompt: Liegen da überall tote Menschen unter der Erde, ich dachte, die sind im Himmel? Ok, da ich nicht an Gott glaube sage ich, dass die toten Menschen vielleicht im Himmel sind, auf jeden Fall leben sie in unseren Gedanken weiter, aber die Körper sind eben unter der Erde.

Erst jetzt kam die Frage, woran die Oma gestorben sei. Letztens wollte sich Jakob nicht anschnallen, schliesslich hätten wir NIE einen Unfall. Ich erklärte ihm, dass sich sein deutscher Opa auch nie anschnallte und immer meinte, er hätte schliesslich all die Jahre keinen Unfall gehabt. Dann schon und dann musste er ein Jahr im Krankenhaus bleiben. 100% erholt hat er sich nie, das ist Jakob auch schon aufgefallen.

In dem Moment wusste ich gar nicht was ich sagen sollte, eigentlich weiss ich es nie, weil mir einfach keine gescheite Antwort einfällt. Man wird selten gefragt, aber wenn dann stocke ich. Also sagte ich: Sie hatte einen Unfall. Und Jakob fragte: War sie auch nicht angeschnallt? Ich gebe zu, ich sagte dann: Genau.

Ich denke die einfachste ehrliche Antwort wäre: Sie ist die Treppe runtergefallen. Dann befürchte ich aber, Jakob hätte evtl. Angst vor Treppen. Er hat zwar keine Angst vor Auto fahren, ihm ist aber Anschnallen mittlerweile wichtig.

Vielleicht fällt mir das mit den Treppen schwer zu sagen, weil es wirklich absurd ist, weil es ganze drei Stufen waren. Jetzt wo ich es aufschreibe, ist es für mich die beste Antwort.
Die ganze Geschichte dahinter, nun, die kann sich ja keiner dazu denken. Es war für nur eine Frage der Zeit, wann etwas passieren würde. Ich hielt meine Mutter schon vor dieser Tragödie nicht mehr für zurechnungsfähig. Sie war da auch schon einige Wochen vom Psychater krank geschrieben, kam mit ihrem Leben nicht mehr zurecht. Gesoffen hatte sie quasi schon viele Jahre, also seit meiner Kindheit. Ich glaube, zusätzliche Tabletten kamen auch noch dazu, da sie dem Psychodoktor vorgaukelte, sie würde mit der Lebensgefahr meines Vaters nicht zurecht kommen. Das brachte aber das Fass nur zum Überlaufen, sie war einfach nicht mehr belastbar. Die Kripo kam ja auch, letzendlich hat sie den genauen Vorhergang mit ins Grab genommen.

Mir hatte sie immer erzählt, ihre Mama war immer krank und ihr Vater starb 3 Monate danach aus Kummer. Kann ich mir bei Männern vorstellen, aber ich glaubte schon ziemlich lange, mein Opa hatte sich totgesoffen, bis mir das meine Tante nach dem Tod meiner Mutter bestätigte. Dabei kannte ich ihn gar nicht. Nun ja, es ist nicht wichtig, aber wenn man von seinem Kind immer wieder gefragt wird, denkt man doch wieder darüber nach. Wenn er alt genug ist, kann ich ihm ja mehr von allem erzählen.

 

So ein Tag so wundersch… wie heute…

Ist eigentlich gemein, ich finde meist hier her, wenn ein Tag nicht so schön war 😉 aber ich k… mich mal schnell aus, dann hake ich den Tag einfach ab ;).

Also auf der Arbeit herrlich. Man will mir etliche Meetings reindrücken, nicht etwa morgens nein, am aller liebsten so um 17, 18 Uhr. Und wenn ich sage, dass ich da schon Feierabend habe, nein, nicht etwa um ein Feierabendbier zu trinken, sondern um mein Kind zu betreuen, wird das mit dem Kopf schütteln und räuspern gerade so hingenommen. Auch ein tägliches Absprechen wurde auf nachmittags gelegt und als ich darauf hinwies, dass ich meist da schon weg bin ein auffälliges Stöhnen vom Chef a la: Jetzt muss ich alles (wegen dir) umstellen. Das in Klammer habe ich mir nur dazu gedacht.

Morgen muss Rüdiger dann zum Arzt (was mir wiederum ein Durchhänger bringen wird, passiert automatisch, weil Rüdiger nur sagt, ihm tut´s noch weh, schwubbs weitere X Wochen Krankschreibung), er ist dienstags dran mit Abholen. Ich wollte eigentlich die Tage tauschen und Jakob abholen. Neeein, es muss unbedingt um 16 Uhr ein Meeting geben. Jakob muss in den Späthort, wird er überleben. Dann aber muss ich auf die Uhr gucken, schafft es Rüdiger rechtzeitig, bevor der Hort zumacht oder muss ich doch los, hoffnend, nicht in einen Unfallstau zu geraten. Dann ist da noch ein Geburtstag morgen. Ich habe erst heute gesehen, dass ich eigentlich um 19:30 Uhr ein Meeting drin hatte. Habe aber mit meinem Kollegen besprochen, das macht der auch nicht mit, ok. Da hatte ich schon Kopfschmerzen.

Dann die ständigen Whatsapp von Rüdiger, dass die Autoversicherung den vollen Betrag abgezogen hätten. Ich hatte ihm gut 6 Wochen vorher gesagt, dass diese fällig wird und ob er checken könnte, dass sie nicht den Vollbetrag abziehen. Und da er steif und fest behauptet, hier gäbe es keine Kündigungsfristen, musste er heute ganz doll kämpfen, um doch den Angebotspreis weiterhin zu haben. Ich habe mir erlaubt zu sagen, dass beim nächsten Mal auf den letzten Drücker wohl nicht so geeignet sei. Ich habe dabei wir benutzt und nicht „er“ mögen doch in Zukunft früher reagieren. Neeein, das sei ja meine Versicherung und ich hätte mich selbst drum kümmern können. Ok, ich lerne draus. Mache ich es beim nächsten Mal selbst. Ich gehe eben davon aus, dass wenn der Partner 6-7 Stunden frei hat am Tag, sich drum kümmern könnte. Aber da lag ich falsch.

Habe dann nebenher meine ersten frei gewordenen Aktien verkauft. Ich gehe so vor wie meine Stimmung ist ;). Immerhin, ich verkaufte sie zum Höchstpreis überhaupt bevor die Börse nach einer Talfahrt schloss. Das wären in wenigen Stunden 130 EUR weniger gewesen. Allerdings wurden mir zuviele Steuern abgezogen, was ich nicht ganz vertehe, da ich das Nicht-Residenten Formular ausgefüllt habe. Aber darauf habe ich echt gerade kein Nerv. Damit muss ich mich beschäftigen, bevor die Nächsten frei werden. das ist in 6 Wochen.

Mein Kind hat auch gerade komische Anwandlungen. Ist super lieb, aber reagiert dann  plötzlich mit Hauen oder gemeinen Handlungen, was ich eigentlich gar nicht kenne. Ich sagte Jakob, er soll baden kommen, dreimal, Kind ging nicht. Dann bin ich eben zuerst gegangen, das ging auf KEINEN Fall. Kind wollte JETZT baden, wo ich schon nackig drin stand. Da wir besprochen hatten, dass nicht gehaut wird, nahm er eben meine frischen Klamotten und schmiss sie wütend in die nasse Wanne, obwohl er erst noch überlegt hatte, mich zu hauen. Ich schickte ihn dann raus und schloss die Tür zu, um ihn auszubooten, kloppte er an die Tür…Hach, herrlich relaxend… Ich bin irgendwie erledigt und weiss gar nicht so genau, was ich da geschrieben habe. Ich schicke es mal ab…

 

 

Frei, freier…

Gestern habe ich mir einen neuen Laptop gekauft. Ich fühlte mich nicht wohl dabei, ständig zu überlegen, ob ich auf diese oder jene Seite wirklich surfen sollte, auch wenn ich auf stinknormalen Seiten surfe. Alleine, dass ich ein wirklich harmloses Programm wieder runterschmeissen sollte, fand ich sehr bezeichnend. Bin wieder für einen Konzern tätig, seit wir aufgekauft wurden, das merkt man in manchen Dingen. Dann traue ich mich vielleicht auch wieder etwas konkreter zu schreiben.

Ansonsten geht´s mir ganz gut. Wir waren 1 Woche nochmal hier in der Nähe in Urlaub. Mit anderen Familien, das war wahrscheinlich der erholsamste Urlaub überhaupt. Die Kinder haben sich weitgehend selbst beschäftigt. Morgen geht der Kindergarten nach 12 Wochen wieder los. Es wird höchste Zeit ;).

Das habe ich sehr schön gemacht…

August ist immer etwas speziell. Die langen Sommerferien gehen in die Endrunde und Jakob ist oft bei den Gross-Eltern, d.h. einerseits finde ich es schade, weil wir weniger Zeit miteinander verbringen, andererseits habe ich ENDLICH mal mehrere Stunden Zeit um banale Dinge zu erledigen.

Die letzten zwei Tage war ich gaaaaanz alleine, Rüdiger mit Jakob in den Bergen. Ich habe eine grosse To-do Liste. Ein Plan ist, meine klassichen Aktienfonds in ETFs umzuwandeln bzw. ein ETF Sparplan.

Ich habe diese Aktienfonds seit ja, man kann sagen Jahrzehnten in einem Depot rumdümpeln und wollte sie jetzt mal umlegen. Ich besass nie ein Online-Depot und wusste nicht mal, was genau drauf war. Ich habe dann ein Formular per Mail angefragt
und mit Zweifeln ausgefühlt. Es waren 5 Seiten, wovon ich das meiste freiliess. Mal abgesehen davon fallen mir mittlerweile deutsche Formulare schwerer als die in meiner Wahlheimat…Ich schickte das Formular also ausgefüllt zurück und schrieb, sie sollen mir sagen, wenn was nicht ok ist.

Ich las vorhin die Antwort: „Das haben Sie sehr schön gemacht“! Liegt das an meinen eingerosteten Deutschkenntnissen und finde nur ich die Antwort lustig? :)) Ich kann immer wieder nur grinsen, weil es sich für mich anhört als hätte ich denen ein selbstgemaltes Bild geschickt ;).

 

Sternenhimmel

Hatte eine harte Arbeitswoche, wobei das meiste davon ein Seminar war. Kann nicht sagen, dass ich es besonders toll fand, den ganzen Tag im Büro eingeschlossen zu sein und Dinge zu besprechen, die mich nur bedingt interessieren. Jakob war ein Glück drei Tage bei seinen Gross-Eltern. Eine Win-Win-Situation. Dann konnte ich abends eine Freundin treffen, einen romantischen Abend mit Rüdiger haben und einfach nur die Füsse hochlegen. Das war ein guter Ausgleich.

Samstag früh haben wir Jakob abgeholt, sind essen und in einen Park gegangen, der für Jakob genau richtig war. Es war perfektes Wetter bei angenehmen 30 Grad und leichtem Wind, nicht so wüstig heiss wie die Tage davor. Abends haben wir die 2 Zelte aufgebaut und da ich ja weiss, dass Jakob innerhalb kürzester Zeit den Schlafrythmus seiner Gross-Eltern annimmt und nicht vor 23 Uhr ins Bett zu kriegen ist, haben wir noch in den Himmel geschaut und nach Sternschnuppen geschaut. Wir haben dann auch zwei gesehen. Beim ersten Mal hatte Jakob vergessen, sich was zu wünschen, beim zweiten Mal nicht, aber er wollte uns unbedingt den Wunsch verraten. Er wünschte sich seine zwei verschwundenen Stofftiere her. Das eine kann nicht weit sein, das andere wissen wir schon länger nicht wo es ist, dabei kann es das Haus nicht verlassen haben.

Da musste ich an meine eigene Kindheitserinnerung denken: Es war eine heisse Sommernacht. Nach meinen Berechnungen war ich minimal jünger als Jakob. Wir nahmen Matrazen, zogen sie auf den Rasen und schauten auch nach den Sternen. Meine Mutter erklärte mir das mit den Wünschen und den Sternschnuppen. Ich wünschte mir Ohrlöcher bzw. Ohrringe. Wir schliefen auch die Nacht draussen. Mein Wunsch erfüllte sich sogar: Ich bekam mit 5 Jahren Ohrlöcher und ich weiss noch genau wie die ersten und zweiten Paar Ohrringe aussahen. Auch an das Stechen kann ich mich erinnern.

Mal sehen, ob sich Jakob an diese Nacht erinnern wird. Es war eine sehr schöner Tag, der schön ausklang. Kind schlief superschnell im Zelt ein, ich na ja, fand es ziemlich heiss und wachte 1000 Mal auf. 😉

Auf den Hund gekommen…

Laut meiner Statistik haben mehr Leute zu meinem privaten Eintrag gefunden als Abonnenten, oder jemand hat meinen Eintrag sehr oft gelesen. Ein weiterer privater Eintrag kommt bestimmt…

Wir waren ja im Urlaub, der ganz schön war. Auch Jakob hat gut mit gemacht. Mit Rüdiger verstehe ich mich im Urlaub immer gut. Am letzten Tag kam es aber zum Eklat, da ich fragte, was die beiden so vorhätten und ich dann sowas meinte wie: Na, Hauptsache, ich finde dann keinen Hund vor.

Da hatte ich einen Volltreffer gelandet. Obwohl ich gegen den Hund war, wollte Rüdiger ihn während meiner Abwesenheit anschleppen. Da bin ich SEHR böse geworden.

Einerseits habe ich das Gefühl, mich mit einem Pubi auseinander setzen zu müssen, dann wiederum fühle ich mich als würde ich einem Menschen etwas vorenthalten was ihn glücklich machen würde. Aber ich kann mich einfach zur Zeit nicht überwinden, einen Hund zu Hause zu haben. Soll ich ihm zuliebe „ja“ sagen?

Dann bekam ich mal alles Mögliche an den Kopf geknallt, normalerweise bin ich das. Und Rüdigers Dauerkrankschreibung ohne Haushaltsbeteiligung wurde mit MEINEM 5-monatigen Mutterschutz verglichen. SEINE Krankschreibung in der er Sport macht, Extremsport sogar, allerdings kaum etwas im Haushalt mit meinem Mutterschutz, mit kleinem Baby und gemachtem Haushalt, und das Abendessen stand immer auf dem Tisch zu vergleichen, geil! Nun ja, eigentlich wollte ich darüber kein Wort mehr verlieren. Rüdiger kam auf die Idee, die Putzfrau abzubestellen, was ich wiederum ziemlich riskant finde und meiner Meinung zu mehr Konfliktpotential führen könnte.
Er will putzen. Soso. Da ich aber die Kündigung erledigen soll, obwohl er sie immer sieht,
ist sie nach wie vor da. Ich weiss nicht, warum ich den Part übernehmen soll.

Ich war auch drei Tage mit einer Freundin weg, an der Küste. Das tat SEHR gut, auch wenn ich Jakob sehr vermisst habe.

Auch mein Bruder mit Familie haben mich das erste Mal seit Jakobs Geburt besucht. Waren nur zwei Tage da, aber das war dann sehr schön. Mir wurde dann erzählt, dass mein Vater hier Urlaub gemacht hat, 10 Tage!! Finde ich schon der Hammer. Nicht, dass ich ihn herzlich aufgenommen hätte, aber ich hätte mit ihm einen Kaffee getrunken und er hätte gerne was mit seinem Enkel machen können.